Nachdem das französische Car-Sharing-Vermittlungs-Startup Drivy in den vergangenen sieben Jahren nach dem Launch bereits rund 1,5 Millionen User in Frankreich, Österreich, Deutschland, Belgien und Spanien begeistern konnte, hat das Unternehmen nun den britischen Markt im Visier. Nachdem der Service bereits in London verfügbar ist, soll in 2018 das Ausrollen im ganzen Königreich erfolgen.

Um den europäischen Markt gut abzudecken und eine der erfolgreichsten Auto-Vermietungs-Plattformen zu werden, sammelte Drivy bereits 35 Millionen Dollar ein. Viele europäische Großstädte setzen in Sachen Umweltfreundlichkeit verstärkten auf eine höhere Attraktivität der öffentlichen Verkehrsmittel, den Ausbau von Fahrradwegen sowie die Förderung von Projekte wie ubitricity, die der E-Mobility dienen, und Marktplätzen wie Drivy.

Drivy – Privatfahrzeuge für Europa

Drivy ist eine Vermittlungs-Plattform auf der Autos von Privatpersonen, die ihr Fahrzeug besonders im Alltag in der Großstadt manchmal wochenlang nicht benutzen und es in der Zwischenzeit an andere User vermieten möchten, angeboten werden. Besonders in Großstädten können User bereits leicht ein passendes Fahrzeug finden. Einige Autos können sogar per App geöffnet werden. Mit Hilfe der Drivy Open Funktion ist es Superusern sogar möglich, stressfrei und zuverlässig mehrere Autos zum Vermieten einzustellen.

Um auch in Großbritannien User anzuspornen und schnell eine große Flotte aufzustellen, verspricht das Unternehmen ein garantiertes monatliches Einkommen von 250 Pfund an den Fahrzeughalter, egal ob das Auto vermietet wird oder nicht. Wie lange dieses Angebot allerdings besteht, oder ob es nur ein Mittel zur zügigen Kundengewinnung ist, bleibt abzuwarten.

Als Versicherer hat Driver die Allianz an Bord.