Wie toll wäre es, die neuesten Technik-Gadgets erst einmal ausführlich testen zu können, ohne direkt den vollen Preis zu zahlen? Conrad und Grover machen es möglich. Der Retailer und das Berliner Erfolgs-Startup haben sich nun zusammengetan, um den Conrad Kunden ab sofort durch eine Mietoption die neusten Elektronik-Highlights wesentlich kostengünstiger und ohne Verpflichtung zugänglich zu machen. Das wird nicht nur Tech-Fans, die stets die brandneueste Unterhaltungselektronik in den Händen halten wollen, sondern auch Kunden, die sich noch gar nicht sicher sind, welches Endgerät zu ihren Bedürfnissen passt, freuen.

Auf Conrad.de bietet der Elektro-Riese nun neben den üblichen Kauf- und Finanzierungs-Möglichkeiten für rund 430 Produkte u.a. Computer, Mobilgeräten, Hi-Fi, Modellbau und Empfangstechnik auch die Miete über Grover an. Gegen eine monatliche Mietgebühr erhält der Kunde dann sein Gerät. Die Mietoption ist jederzeit kündbar und somit kein Abonnement. Damit wird nicht nur Kunden, die sich im Entscheidungsprozess befinden sondern auch denen, die Geräte nur für einen bestimmten Zeitspanne, beispielsweise für eine Feierlichkeit oder ein Projekt, benötigen, eine optimale Möglichkeit geboten, Produkte für einen selbst gewählten Zeitraum zu nutzen.

Für wen lohnt sich der Service von Conrad und Grover?

Liest man sich die Geschäftsbedingungen durch, wird klar, dass sich das Ganze tatsächlich nur lohnt, wenn man das Gerät nur eine gewisse Zeit über nutzen möchte. Denn gefällt das Produkt dem Kunden so gut, dass er es behalten will, kann er es so lange mieten, bis der ursprüngliche Kaufpreis erreicht ist, muss jedoch drei weitere Monatsmieten sowie eine symbolische Zahlung von einem Euro leisten, damit ihm das Produkt letztendlich gehört. Aber auch schon während der Miete kann der Kunde das geliehene Produkt erwerben. Dazu werden dann jedoch nur 30% der bereits gezahlten Mietsumme auf den Kaufpreis angerechnet. Während der Laufzeit der Miete ist das Produkt zu 50% über Grover versichert. Im Schadensfall teilen sich Kunde und Unternehmen also die Reparaturkosten. Beendet wird die Mite problemlos durch Rücksendung an Grover.

Grover hat sich bereits auf dem Sharing Markt erfolgreich etabliert. Zwei Jahre nach dem Launch bieten die Berliner ihre Leih-Geräte aktuell in Deutschland, Österreich, Großbritannien, den Niederlanden und den USA an. Mit dem neuen starken Partner Conrad Electronic an der Seite soll das Konzept nun noch weiter verbreitet und einem größeren Kundenkreis vorgestellt werden. So freut sich Michael Cassau, CEO und Gründer von Grover: „Wir sehen seit Jahren eine steigende Nachfrage nach einer einfachen Lösung, um nicht nur Dienstleistungen, sondern auch Elektronikgeräte unverbindlich nutzen zu können. Durch die Kooperation mit Conrad wollen wir jedem Kunden Zugang zu neuster Technologie bieten, so lange wie der Kunde es möchte.“ Und auch bei Conrad selbst ist man begeistert, sich dem Trend anschließend zu können. So verrät Ales Drabek, Chief Disruption & Digital Officer bei Conrad Electronic: „Mit diesem neuen Service liefern wir unseren Kunden eine trendige Alternative zu herkömmlichen Kauf- und Finanzierungsoptionen.“